Beschreibung

Die Arbeit als Tierarzt oder Tierärztin ist anspruchsvoll, körperlich fordernd und mental belastend. Doch was passiert, wenn Sie plötzlich nicht mehr tierärztlich arbeiten können? Genau hier kommt die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für Tiermediziner ins Spiel – und sie ist weit mehr als eine Option: Sie ist eine existenzielle Absicherung.

 

Warum Tierärzte besonders gefährdet sind

Laut aktuellen Daten von Morgen & Morgen (04/2025) sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit:

  • 35,75 %: Psychische und nervale Erkrankungen (Burn-out, Prüfungsangst)
  • 17,85 %: Erkrankungen des Bewegungsapparates (Bandscheibenvorfall, Arthrose)
  • 16,96 %: Krebs
  • 16,32 %: Sonstiges (z. B. Allergien)
  • 6,96 %: Unfälle (z. B. Autounfall, Katzenbiss)
  • 6,16 %: Herz- und Gefäßerkrankungen

Diese Zahlen zeigen: Berufsunfähigkeit kann jeden treffen – oft früher als gedacht.

 

Warum das Versorgungswerk oft nicht ausreicht

Die tierärztlichen Versorgungswerke leisten nur bei vollständiger Berufsunfähigkeit – und auch nur dann, wenn gar keine andere tierärztliche Tätigkeit mehr möglich ist.
Das bedeutet: Wenn Sie theoretisch noch als Amtstierarzt oder Gutachter arbeiten könnten, erhalten Sie keine BU-Rente.

Eine private Berufsunfähi

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