Beschreibung

Sind Sie auf folgende Situation vorbereitet?

Der Boxer Luna wird bei Ihnen in der Praxis mit einer ca. walnussgroßen Umfangsvermehrung rechts dorsal oberhalb der dritten Zehe vorgestellt, welche nach Besitzerangaben schnell gewachsen ist.

Die Allgemeine Untersuchung zeigt sich unauffällig, allerdings ist eine rassetypische Kardiomyopathie bekannt, die bisher keine klinische Ausprägung zeigt. Die UV stellt sich als derbknotig und gut abgegrenzt in der Subkutis dar. Lunas Besitzer sind sehr besorgt und wünschen eine genaue Abklärung.

Scan der UV mit HT-Vista
Ihr:e TFA übernimmt hier den nicht invasiven Scan der UV mithilfe der innovativen KI-Technologie von HT-Vista.
Binnen einiger Minuten wissen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit für ein benignes Geschehen unter 90% liegt und daher eine weitere Evaluation empfohlen wird. Im Gespräch mit den Besitzern raten Sie zur weiteren Untersuchung mittels FNA.
Hier gibt es für Sie zwei Optionen:

A) Einsendung der angefertigten FNA-Präparate in das Fachlabor von LABOKLIN
Hier erstellt das Team von hochqualifizierten Patholog:innen in wenigen Tagen ausführliche und fundierte Befunde. Zudem haben Sie die Möglichkeit, wenn nötig, weitere Untersuchungen durchführen zu lassen ohne erneut Proben einsenden zu müssen.

B) Für schnelle Ergebnisse besteht die Möglichkeit in Ihrer Praxis den Vetscan Imagyst® von zoetis Diagnostics einzusetzen
Die Anwendung bietet eine Expertenbewertung zytologischer Proben durch zertifizierte klinische Patholog:innen innerhalb weniger Stunden. Viele Besitzer:innen wünschen sich schnellstmöglich Klarheit, sodass die anfallenden Mehrkosten häufig eine untergeordnete Rolle spielen.

Sie erhalten den Befund: Die Diagnose lautet Mastzelltumor.
Zunächst erfolgen weitere Untersuchungen,um Metastasen auzuschließen:

  • FNA regionärer Ln.
  • Röntgen
  • Abdomen Ultraschall

--> Es findet sich kein Hinweis auf eine Metastasierung.


Im Gespräch mit den Besitzern erläutern Sie die Schwierigkeiten einer operativen Entfernung:
1. Aufgrund der Lokalisation nur wenig Haut vorhanden um großzügige Ränder zu lassen, daher bleibt nur die Amputation der Gliedmaße.
2. Ein erhöhtes Narkoserisiko bedingt durch die Kardiomyopathi

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