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Ein Beitrag von  VetMentorin Stefanie Püttner

Ich bin Diplom-Psychologin, Beraterin, Coach & Traumatherapeutin mit über 15 Jahren Erfahrung in der Personal- und Organisationsentwicklung.

Ich verbinde betriebswirtschaftliches Denken mit psychologischer Tiefe und begleite Praxen, Kliniken & Menschen bei allen Themen rund um Kommunikation, Führung und mentale & psychische Gesundheit. 
Wenn‘s akut wird, biete ich rasche Unterstützung in Krisensituationen.
Mein Ziel: weniger Drama, mehr Dialog - damit Praxen gesund wachsen können.,  Stefanie Püttner Coaching & Beratung auf VetStage

Gamechanger Reflexion: kluge Fragen statt schneller Antworten für Klarheit, Richtung und gute Entscheidungen

erstellt am 12. Dezember 2025

Hinweis: VetStage ist nicht für den Inhalt verantwortlich. Bitte wende dich bei Rückfragen direkt an den Verfasser.

Seit der griechischen Mythologie steht die Eule als Sinnbild für eine klare Sicht und kluge Unterscheidung. Sie kann im Dunkeln sehen, und ihre Weisheit wirkt wie eine innere Brille. Sie nimmt sich die Zeit hinzusehen, wahrzunehmen, und klug zu entscheiden. 

In komplexen Feldern mit einer hohen Termin- und Informationsdichte wie der Tiermedizin werden dagegen schnelle Antworten belohnt: entscheiden, handeln, weitermachen.

Reflexion fordert uns heraus, denn sie wirkt diesem Tempo bewusst entgegen, sie verlangsamt und sie ordnet. Und genau darin liegt ihre Wirksamkeit.

Wenn du schon etwas länger in meinen Artikeln und Beiträgen liest, weißt du, dass ich die Dinge grundsätzlich aus 2 Perspektiven bzw. Durch 2 verschiedene Brillen betrachte: durch die psychologische und durch die unternehmensberaterische.

Nicht fehlende Belastbarkeit macht müde, sondern fehlende Einordnung

Aus meiner psychologischen Sicht sind es häufig nicht die Ereignisse selbst, die uns belasten, beanspruchen oder sogar erschöpfen, sondern das permanente Weiterfunktionieren ohne Verarbeitung.

Die Achtsamkeits- und Resilienzforschung zeigen:

Gut geführte Selbstreflexion unterstützt die Emotionsregulation, Sinnbildung und Selbstwirksamkeit. Entscheidend ist bei der Selbstreflexion nicht etwa ein Grübeln, sondern die Qualität der Fragen einerseits, und die Bereitschaft, sie diesen Fragen offen zu stellen andererseits. 

Kluge Fragen helfen, Erfahrungen einzuordnen statt sie abzuspalten. Sie schaffen inneren Abstand und si ermöglichen, bewusst zu entscheiden anstatt automatisch zu reagieren.

Diese Wirkung endet nicht bei den Dingen, die uns ganz persönlich betreffen, bei unseren Werten, Wünschen, Zielen und

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VetMentorin Stefanie Püttner

Ich bin Diplom-Psychologin, Beraterin, Coach & Traumatherapeutin mit über 15 Jahren Erfahrung in der Personal- und Organisationsentwicklung.

Ich verbinde betriebswirtschaftliches Denken mit psychologischer Tiefe und begleite Praxen, Kliniken & Menschen bei allen Themen rund um Kommunikation, Führung und mentale & psychische Gesundheit. 
Wenn‘s akut wird, biete ich rasche Unterstützung in Krisensituationen.
Mein Ziel: weniger Drama, mehr Dialog - damit Praxen gesund wachsen können.

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