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Ein Beitrag von  Dr Christina Eul-Matern,  VetSensus Akademie für klinische Tierakupunktur auf VetStage Wo vadis Vetmed?
Aus 1+1 mach 3. Wie Synergieeffekte uns das Leben erleichtern.

Quo vadis Vetmed?

erstellt am 2. Januar 2026

Hinweis: VetStage ist nicht für den Inhalt verantwortlich. Bitte wende dich bei Rückfragen direkt an den Verfasser.

Wir sind Tierärzte und Tierärztinnen mit Sachverstand und dem Herz am richtigen Fleck. Wir wollen unser Fachwissen optimieren und gezielt einsetzen, aber auch den Bezug zum Patienten dabei im Auge behalten.

Für viele von uns ist auch Tierliebe und Tierschutz ein Thema oder zumindest die Liebe zur Natur.

Manchmal braucht es mehr als eine kurze Spritze oder die Verabreichung von Medikamenten, manchmal muss man genauer hinschauen um die Ursache für Erkrankungen wirklich zu ergründen.

Natürlich sind dann gerätemedizinische Laboruntersuchungen oder bildgebende Verfahren in vielen Fällen unabdingbar und manchmal muss man auch im wahrsten Sinne des Wortes eingreifen und invasiv arbeiten und dann operieren.

Manchmal braucht es deinen persönlichen Einsatz
Und manchmal ist es sogar einfacher als du denkst.


✅Mit dem Herzen dabei sein ohne sich herzugeben
✅Empathisch sein aber nicht gefühlsduselig
✅Helfen ohne übergriffig zu werden


Eigenes Wissen und Expertise abwägen gegenüber im Wandel befindlicher wissenschaftlicher Neuentdeckungen und Veröffentlichungen ist ein wesentlicher Faktor der tierärztlichen Arbeit im Sinne der Evidenz.
Wo sonst kommen wir vor als Tierärzte und Tierärztinnen, wenn nicht in unseren ganz persönlichen und individuellen Erfahrungen und Fertigkeiten. Diese si

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Autor:innen

Dr Christina Eul-Matern

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