Menschen verstehen - Der Schlüssel zur Kontrolle der Afrikanischen Schweinepest

erstellt am 7. Januar 2022

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Fachbeitrag
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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) wurde erstmals 1921 beschrieben und breitet sich seit mittlerweile über 10 Jahren in Europa und Asien aus. Die letale Erkrankung kommt bei Wild- und Hausschweinen vor und führt den Tod innerhalb von drei bis zehn Tagen herbei. Die Übertragung erfolgt nicht nur über direkten Tierkontakt, sondern auch über kontaminiertes Fleisch oder Menschen. Das Virus ist in der Umwelt lange persistent.

Menschen treiben die Verbreitung des Virus aktiv durch den Transport von potentiell kontaminiertem Fleisch über weite Strecken und den Eintrag in Hausschweinpopulationen voran.

Studien aus kleinen Betrieben in Afrika zeigen, dass auch wenn alle Beteiligten gut über die Erkrankung Bescheid wissen, die Übertragung weiterhin stattfindet. Die Verbreitungsdynamik ist also nicht nur durch wissensbasierte, sondern auch durch andere Faktoren beeinflusst. Entscheidungen im Bereich des Krankheitsmanagements stehen unter komplexen Einflüssen von ökonomischen, kulturellen, sozialen und Tierschutz-assoziierten Aspekten. Das illegale Schlachten und Handeln mit Schweinen aus betroffenen Regione

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