Suizide bei Tier­ärz­t*in­nen: Hilflose Helfende

erstellt am 14. Oktober 2021

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Fachbeitrag

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Kaum ein anderer Beruf wird so romantisiert wie der der Tierärzt*in. Dabei ist es der Job mit dem höchsten Suizidrisiko. Warum?

Einen Vogel mit gebrochenem Flügel verarzten, bei der Geburt von Kälbchen helfen und täglich zig Hunde und Katzen streicheln – so vielleicht stellen sich Kinder den Alltag von Tier­ärz­t*in­nen vor. Auch unter Erwachsenen ist die Annahme verbreitet, Ve­te­ri­nä­r*in­nen führten ein erfülltes, glückliches Berufsleben, schließlich verbringen sie den ganzen Tag mit Tieren und tun nebenbei noch etwas Gutes. Die Realität aber ist: In keinem Beruf ist das Suizidrisiko so hoch wie in diesem.

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Autor:innen

taz.de, Rieke Wiemann, Volontärin
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