Die Wissenschaft hinter felinen Pheromonen

erstellt am 3. Januar 2022

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Fachbeitrag
Ein Beitrag von  Ramona Marek - Fear Free Pets,  VetStage Akademie auf VetStage
Hinweis: Die Rechte für diesen Inhalt liegen bei VetStage oder wurden uns zur Verfügung gestellt. Bildquelle: Shutterstock.com

Auf dem internationalen Markt gibt es bereits viele verschiedene Pheromonprodukte: von Halsband bis Diffusor ist alles dabei. Doch was sind eigentlich Pheromone und wie können diese Produkte dabei helfen, unerwünschtes Verhalten wie Kratzen, Markieren, Unsauberkeit oder Aggressivität gegenüber Artgenossen zu minimieren?

Pheromone sind geruchslose, unsichtbare chemische Signale zur intraspezies Kommunikation und erfüllen dabei verschiedene Aufgaben. Bei Katzen werden sie über Drüsen im Gesichtsbereich, Analdrüsen, die Pfotenballen und die Mammaleiste ausgeschüttet. Über die verschiedenen Drüsen werden unterschiedliche Pheromonkompositionen produziert, die verschiedene Signale bedeuten. Zum Beispiel das Reiben des Gesichts gegen Möbel oder Personen macht einen Ort für Katzen geborgener und sicherer; das Verteilen von Analdrüsensekret oder das Kratzen an Gegenständen dient dem Markieren des eigenen Territoriums.

Die Pheromone werden über das olfaktorische System aufgenommen und gelangen von dort aus zum vomeronasale

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Ramona Marek - Fear Free Pets

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