Analyse von 7866 Harnsteinen bei Hund und Katze

erstellt am 24. Januar 2022

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Fachbeitrag
Ein Beitrag von  Biermann Verlag,  Kompakt VetMed (Biermann Verlag GmbH) auf VetStage
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UTRECHT (Biermann) – Eine großangelegte Studie der Universität Utrecht hat 7866 von Tierärzten eingesandte Harnsteine (44,5 % von Katzen und 55,5 % von Hunden) zwischen 2014 und 2020 in den Niederlanden analysiert. Die Untersuchung großer Datensätze ist notwendig, um Prävalenz und Risikofaktoren der Urolithiasis zu veranschaulichen. Darüber hinaus kann es helfen, Behandlung und Vorbeugung von Urolithiasis zu verbessern. 

Der Body Condition Score, Informationen über das wiederholte Auftreten einer Urolithiasis, die Anamnese und die Ernährungsgeschichte von Hund und Katze sollten in Zukunft in die Einreichungsbögen aufgenommen werden, um andere mögliche Assoziationen zum Krankheitsgeschehen zu untersuchen, so die Empfehlungen der Autoren. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Verteilung auf die verschiedenen Harnstein­typen zwischen 2014 und 2020 im Zeitverlauf ähnlich blieb. Weibliche Katzen, fettleibige Katzen,

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