Was es wirklich heißt Tiermediziner:in zu sein

erstellt am 26. Juli 2021

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Fachbeitrag
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10 Jahre Studium, ein Gehalt, welches in anderen Branchen belächelt werden würde und eine Berufswechselrate, die die Zukunft der Tiergesundheitsbranche immer mehr ins Wanken  bringt. 

Mit diesen Fakten steigt Dr. Melanie Bowden in ihren Vortrag ein, gefolgt von einer unfassbar traurigen Statistik, der Todesrate von Tiermediziner:innen und vor allem deren Todesursache - Suizid. 

Dr. Bowden ist Tierärztin, hat in Unternehmen, Praxen und Notfallkliniken gearbeitet und hat hier aus erster Hand miterleben müssen, was Burn-out und emotionale Erschöfung bedeuten.

Heute setzt sie sich dafür ein die Umstände der Branche zu verändern.

Ihr Ansatz hier ist unter anderem die Verbesserung der Partnerschaft zwischen Tierärzt:innen und Tierbesitzer:innen, um eine bessere Zukunft für den Tierarztberuf und die Patienten zu schaffen. 

Sie möchte durch ihre Arbeit andere Tierärztinnen entlasten, ihnen zu einer besseren Work-Life-Balance verhelfen und das Bewusstsein für Burnout und Suizid im Veterinärbereich schärfen.

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