Kongenitale Pylorusstenose als Ursache für chronisches Erbrechen bei jungen brachycephalen Hunden

erstellt am 7. September 2021

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Fachbeitrag
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Definition und Äthiologie einer PylorusstenoseBei der kongenitalen Pylorusstenose (CHPG, chronische hypertrophe Pylorusgastropathie) handelt es sich um eine Verengung des Magenausgangs (Pars pylorica) aufgrund einer Verdickung der Magenwandmuskulatur. Diese Stenose kommt gehäuft bei jungen (< 1 Jahr) brachycephalen Rassen vor. Sie ist durch chronisches Erbrechen gekennzeichnet. Die Magenentleerung wird durch die Verdickung der Muskulatur und der Schleimhautfalten verhindert.

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Autor:innen

Ludo Stegen, Dipl. ECVS, & Oskar Klis (Oberarzt Chirurgie) Tierärztliche Klinik Ahlen.

Ludo Stegen hat das Studium der Veterinärmedizin an der Universität in Gent (Belgien) absolviert und hier auch promoviert. Nach einem Small animal rotating Internship an der Genter Universität hat er in einer belgischen Privatklinik gearbeitet. Es folgten eine Residency des European College of Veterinary Surgeons in Gent und eine Anstellung als Chirurg in der Tierklinik Grußendorf in Bramsche. Seit 2017 ist er Chefarzt der Fachgebiete Chirurgie und Orthopädie der Tierklinik Ahlen.

Oskar Klis hat Tiermedizin an der Universität Giessen studiert. Darauf folgte in Giessen ein rotierendes Internship in der Klinik für Kleintiere mit einer darauffolgenden Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft an der Klinik für Kleintiere – Chirurgie. 2016 begann er seine Anstellung als Assistent in der Tierärztlichen Klinik für Kleintiere in Ahlen. Seit 2018 ist er hier Oberarzt.

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