Anthroposophische Tiermedizin - Geistige Ursprünge und goetheanistische Pflanzenbetrachtung

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Fortbildungsinhalte

Beschreibung

Auch wenn wir nicht hellsichtig sind können wir in ein Verhältnis zu den geistigen Ursprüngen unserer sichtbaren Welt treten. Demjenigen/Derjenigen, die einen Weg in diesem Sinne beschreiten wollen, wird hier eine Möglichkeit geboten.

Um ein Haus zu bauen benötigen wir einen Plan. Ebenso brauchen die Tiere, Pflanzen und Menschen, die ganze Natur, einen Plan um in unserer Welt sichtbar zu werden. Architekten, Baumeister und Arbeiter sind notwendig.

Mit Hilfe der von Goethe angewandten Art auf die Pflanzen, die Natur zu schauen, können wir uns dem Wesen, der geistigen Grundlage, oder bildlich gesprochen dem Bauplan annähern.

Dies hilft uns die arzneilichen Qualitäten einer Pflanze zu entdecken. Damit erhalten wir vielfältigste Informationen ohne Versuche anzustellen.


Dieser Weg soll bei der Betrachtung der Zwiebel geübt werden und dann konkret an einem bewährten Arzneimittel, für welches es therapeutische Erfahrungen gibt, weiterverfolgt werden.

Elementarwesen sind ein wesentlicher Teil unserer Natur und haben vielfältige Aufgaben zu erfüllen, eines ihrer Bedürfnisse ist die Aufmerksamkeit des Menschen, auch wenn wir sie, wie die meisten Menschen, nicht sehen können. Sie sind Helfer in unserem Alltag, ohne diese "Arbeiter" würde die Natur nicht lebendig sein.


Frühbucher

  • GGTM-Mitglieder: 75€ ; Nichtmitglieder: 105€

Danach:

  • GGTM-Mitglieder: 115€ ; Nichtmitglieder: 125€

Teilnahme online

Veranstaltungsdatum

Live Webinare im Rahmen des 20.IKGT Digital (auch als Aufzeichnung buchbar): 10.04.2021 09:00 bis 12:00Uhr

Referent(en)

Wilbert Beyer, Järna (Schweden) ; Dr. Uli Spielberger, Bonndorf ; Dr. Markus Steiner, Steinheim (Seminarleitung)
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