Elektrolytstörungen beim Kleintier Klinik, Diagnostik und Therapie

zurück
Für TierärztInnen

Fortbildungsinhalte

Beschreibung

Ist eine Hyperkalzämie so dramatisch? Hyponatriämie und Hyperkaliämie, also Addison? Und zur Hyperphophatämie fällt mir nur die Niere ein…!? Natrium, Kalium, Chlorid, Kalzium und Phosphat gehören zu den wichtigsten Elektrolyten im Körper. Sie werden komplex reguliert und bereits kleinste Veränderungen können dramatische Auswirkungen haben. In diesem vetinar erfahren Sie die richtige Vorgehensweise bei Veränderung der jeweiligen Elektrolyten. Patienten mit Hyper- und Hypokalzämie sowie verändertem Natrium- und Kaliumhaushalt werden vorgestellt. Durch die Fälle aus der alltäglichen Praxis soll der Prozess der diagnostischen Aufarbeitung leichter verständlich gemacht werden. Nicht selten werden Hunde oder Katzen mit Elektrolytstörungen als Notfallpatienten vorgestellt. Sie erfahren welche klinische Auswirkungen solche Veränderungen haben können und wie die Notfallbehandlung aussieht. Manchmal ist der Weg zur Diagnose lang und schwierig. Die gute Nachricht ist, dass einige der Erkrankungen, die mitunter lebensbedrohliche Elektrolytstörungen verursachen, gut behandelt werden können. Es werden ausgewählte Erkrankungen, unter anderem der Hyperparathyreoidismus vorgestellt und gezeigt, wie betroffene Tiere therapiert werden. Kostenfrei dank der Unterstützung von Fujifilm und der scil animal care company.

Teilnahme online

Veranstaltungsdatum

13.01.2021 | 20:00 bis 21:30 Uhr

Referent(en)

Dr. Susanne Mangelsdorf-Ziera