Fortbildungsinhalte

Anatomische und physiologische rassespezifische Unterschiede:
Tierärzte müssen die Anästhesieprotokolle an die einzigartigen anatomischen und physiologischen Merkmale der verschiedenen Hunderassen anpassen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Bedeutung der erweiterten Überwachung und präanästhetischen Überlegungen:
Eine erweiterte Überwachung und eine sorgfältige präanästhetische Planung sind entscheidend bei Rassen mit besonderen Vulnerabilitäten, wie brachyzephalen Hunden und Windhunden, um Komplikationen während der Anästhesie zu vermeiden.

Rolle genetischer Faktoren in der Anästhesieempfindlichkeit:
Genetische Prädispositionen, wie die MDR1-Genmutation bei Hütehunden, erfordern präoperative Gentests und eine sorgfältige Auswahl der Medikamente, um unerwünschte Reaktionen auf die Anästhesie zu verhindern.

ATF-Stunden

Für diese Fortbildung befinden sich ATF-Stunden in Beantragung.

Hinweis: Für die Angabe der Fortbildungsstunden ist der Fortbildungsanbietende selbst verantwortlich.
Bitte kontaktiere bei Rückfragen direkt den Anbieter.
ATF-Stunden sind auch in Österreich und der Schweiz anerkannt!
(1 ATF-Stunde = 1 Bildungspunkt (BP) in der Schweiz; 1 ATF-Stunde = 1 Bildungsstunde (BS) in Österreich)

Fortbildungsdatum

dauerhaft verfügbar

Teilnahmegebühr

kostenfrei
Für die Angabe des Preises ist der Fortbildungsanbietende verantwortlich.

Referent:innen

Robert TRUJANOVIC - DVM, Dipl. ECVAA

Zur Anmeldung
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