Referent:innen
Claudia Richter
Dipl. ACVB, Kleintierklinik der Tierärztlichen Hochschule Hannover
Fortbildungsinhalte
Wie eng sind Darm und Gehirn beim Hund tatsächlich miteinander verbunden und was bedeutet das für Verhaltenspatienten? Diese Fortbildung gibt einen praxisnahen Überblick über die aktuelle Evidenz zur Darm-Hirn-Achse und ihre Bedeutung für die Verhaltensmedizin. Neben den zugrunde liegenden Mechanismen werden diagnostische Überlegungen, therapeutische Möglichkeiten und deren Grenzen anhand klinischer Fallbeispiele diskutiert, mit besonderem Fokus auf die praktische Umsetzung im tierärztlichen Alltag.
Take aways
Warum ein "gesunder" Darm mehr mit dem Kopf deines Patienten zu tun hat, als du denkst
Weshalb geringgradige GI-Symptome eine Verhaltenstherapie unbemerkt sabotieren können
Wie chronischer Stress sich still im Magen-Darm-Trakt bemerkbar macht – und umgekehrt
Was einen wirklich ganzheitlichen Behandlungsansatz von reiner Symptombekämpfung unterscheidet
Die Referentin Claudia Richter studierte Tiermedizin an der LMU München und arbeitete anschließend über 20 Jahre als Tierärztin in Kanada, unter anderem in eigener verhaltensmedizinischer Praxis. Parallel absolvierte sie eine Residency am American College of Veterinary Behaviorists (ACVB) und ist seit 2024 Diplomate des ACVB. Seit Oktober 2025 ist sie an der Kleintierklinik der Tierärztlichen Hochschule Hannover tätig, wo sie die verhaltensmedizinische Sprechstunde aufgebaut hat.
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ATF-Stunden
Für diese Fortbildung werden 2 ATF-Stunden anerkannt.
Bitte kontaktiere bei Rückfragen direkt den Anbieter.
(1 ATF-Stunde = 1 Bildungspunkt (BP) in der Schweiz; 1 ATF-Stunde = 1 Bildungsstunde (BS) in Österreich)
Fortbildungsdatum
Teilnahmegebühr
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