Referent:innen
VetMentorin Stefanie Püttner
Ich bin Diplom-Psychologin, Coach, Beraterin & Traumatherapeutin
Ich begleite Menschen und Praxen in der Tiermedizin, wenn Kommunikation schwierig wird, Führung herausfordert und Belastung zum Alltag gehört.
Ich schaue auf das, was darunter liegt: Druck, Dynamiken, unausgesprochene Erwartungen
Ich verbinde psychologische Tiefe mit einem klaren Verständnis für Strukturen, Rollen und Realität im Praxisalltag.
Mein Fokus liegt nicht nur auf einzelnen Gesprächen, sondern auf dem Zusammenspiel von Mensch, Team und System.
Besonders dann, wenn es emotional wird, Konflikte entstehen oder die eigene Stabilität ins Wanken gerät.
Wenn es akut wird, bin ich da, und wenn Entwicklung gefragt ist, bleibe ich.
Mein Ziel ist nicht, Menschen „zu optimieren“, sondern sie so zu stärken, dass sie gesund und mit Freude im Beruf bleiben können - weil das der beste Schutz ist.
Ich möchte, dass du auch in allen nicht-medizinischen Situationen weißt, was du tust, dich sicher fühlst in dem, was du sagst, und auch in schwierigen Situationen innerlich stabil bleibst.
Fortbildungsinhalte
Grenzen setzen ohne Schuldgefühle und Angst vor Ablehnung
Wie du für dich einstehst, ohne ständig ein schlechtes Gewissen zu haben
Kennst du das?
Du ärgerst dich über etwas, sprichst es aber nicht an.
Du übernimmst Verantwortung, die eigentlich gar nicht deine ist.
Du springst wieder einmal ein, obwohl du längst erschöpft bist.
Du möchtest Nein sagen und hörst dich stattdessen Ja sagen.
Du fragst dich hinterher, warum du schon wieder gegen dich selbst gehandelt hast.
Damit bist du nicht allein. Die meisten Menschen wissen ziemlich genau, wann sie etwas ansprechen, eine Grenze setzen oder Verantwortung zurückgeben sollten. Das Problem ist selten mangelndes Wissen.
Viel häufiger stehen Befürchtungen im Weg:
die andere Person zu enttäuschen
einen Konflikt auszulösen
egoistisch zu wirken
die Beziehung zu belasten
negative Konsequenzen zu „kassieren“
Deshalb fällt Grenzen setzen vielen Menschen deutlich schwerer, als sie selbst von sich erwarten würden. Gerade in kleinen Teams und engen Arbeitsbeziehungen kann das zu einem echten inneren Konflikt werden.
Denn wir möchten für andere da sein, ohne uns selbst aus dem Blick zu verlieren.
In dieser Fortbildung erfährst du:
warum Grenzen setzen vielen Menschen so schwerfällt
weshalb Schuldgefühle nicht automatisch bedeuten, dass du etwas falsch gemacht hast
wie du Verantwortung von Überverantwortung unterscheiden kannst
welche Folgen fehlende Grenzen für Teams und Beziehungen haben
wie du handlungsfähig bleibst, auch wenn Gegenwind droht
konkrete Formulierungen für typische schwierige Situationen im Praxisalltag
einen einfachen Notfallplan für Momente, in denen Unsicherheit, Zweifel oder negative Reaktionen auftauchen
Das nimmst du mit
mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen
mehr Klarheit über Verantwortung und Zuständigkeiten
konkrete Strategien für den Praxisalltag
hilfreiche Formulierungen für Gespräche
psychologische Aha-Momente über die Dynamiken hinter Anpassung, Schuldgefühlen und Überverantwortung
Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Für Menschen in der Tiermedizin, die sich mehr Handlungssicherheit, professionelle Abgrenzung und ein gesünderes Miteinander wünschen.
Zum Beispiel für:
Praxisinhaber:innen
Klinikleitungen
angestellte Tierärzt:innen
Tiermedizinische Fachangestellte
Praxismanager:innen
Kurz gesagt:
Für Menschen, die sich nicht zwischen Harmonie und Klarheit entscheiden möchten, sondern beides miteinander verbinden wollen.
Ich freue mich auf dich!
Fortbildungsdatum
Live & Online via Zoom
Teilnahmegebühr
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