Referent:innen
Christina Eul-Matern
Fortbildungsinhalte
In der modernen Tiermedizin stehen uns immer mehr bildgebende Verfahren, computergestützte Diagnostiksysteme und technische Hilfsmittel zur Verfügung. Das ist wertvoll und hat seinen festen Platz.
Doch Hand aufs Herz:
Wie oft wünschen wir uns bereits während der klinischen Untersuchung eine klarere Orientierung? Wie oft stehen wir vor einer Hinterhandlahmheit und fragen uns: Hüfte, ISG, Knie oder Sprunggelenk?
Hinterhandlahmheiten sind häufig, aber selten eindeutig. Trotz sorgfältiger orthopädischer Untersuchung ohne weitere Diagnostik bleibt oft unklar: Hüfte/ISG, Knie oder Sprunggelenk? In der Praxis wird dann nicht selten zunächst symptomatisch behandelt, um Zeit zu gewinnen. Doch wenn es nicht besser wird, braucht es eine klare diagnostische Richtung.In diesem kostenfreien Webinar zeigt Dr. med. vet. Christina Eul-Matern eine strukturierte Vorgehensweise zur Differenzierung von Lahmheiten im Bereich Hüfte bis Sprunggelenk. Als Ergänzung zur klassischen klinischen Lahmheitsdiagnostik (Beurteilung im Schritt/Trab, Beweglichkeit, Palpation, Gelenkfunktionsprüfung) werden diagnostische Zonen und druckdolente Punkte am Rumpf als zusätzliche Instrumente vorgestellt. Ziel ist eine schnellere Einordnung der betroffenen Region und eine fundierte Entscheidung für das weitere diagnostische Vorgehen.
Also: bevor du weitere diagnostische Geräte, Laufbänder oder andere computergestützte Werkzeuge kaufst versuch doch erstmal deine eigenen Hände
Fortbildungsdatum
Teilnahmegebühr
kostenfreiEine interessante Fortbildung. Teile sie jetzt mit deinem Netzwerk.