Eine gute Parasitenkontrolle ist wichtig – gerade bei Neuankömmlingen

erstellt am 15. November 2022

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Fachbeitrag
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Häufige Koinfektionen von gastrointestinalen und kardiopulmonalen Parasiten

LUGO (Biermann) – Kardiopulmonale Nematoden bei Katzen und Hunden gelten in mehreren europäischen Ländern als sich immer weiter ausbreitende Parasiten. Es wird eine Zunahme der Zahl und des Ausmaßes endemischer Herde beschrieben.

Die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus Spanien weisen darauf hin, dass die in der Untersuchung nachgewiesenen Nematoden in die Differenzialdiagnose von Hunden und Katzen mit respiratorischen oder kardialen klinischen Symptomen aus dem Nordwesten Spaniens einbezogen werden sollten. Dies liegt auch im Interesse der öffent­lichen Gesundheit.

Kotproben von Neuankömmlingen (365 Hunde und 65 Katzen) in 2 Tierheimen im Nordwesten Spaniens wurden sowohl mittels Kot­flotation als auch mit dem Auswanderungsverfahren nach Baermann-Wetzel analysiert.

Um die mikroskopische Identifizierung von Metastrongylidae-Larven im 1. Stadium zu bestätigen, wurde eine molekulare Charakterisierung basierend auf der Sequenz von ITS-2 (ITS: internal transcribed spacer) durchgeführt. Der mögliche Einfluss einiger Variablen wie Tierart, Geschlecht und Alter sowie eine Koinfektion mit anderen gastrointestinalen Parasiten auf die Prävalenz von kardiopulmonalen Nematoden wurde analysiert.

Der am weitesten verbreitete Vertreter der Metastrongylidae war Aelurostrongylus abstr

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