Für Tierärzt:innen
Fortbildung für  Tierärzt:innen  | Im Handumdrehen, mit einem Blick - Chinesische Diagnostik als weiteres Werkzeug im Praxisalltag – auch ohne Vorkenntnisse Im Handumdrehen mit einem Blick
Diagnostik ohne Hilfsmittel
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Im Handumdrehen, mit einem Blick - Chinesische Diagnostik als weiteres Werkzeug im Praxisalltag – auch ohne Vorkenntnisse

Kurzbeschreibung

Im Handumdrehen, mit einem Blick - Chinesische Diagnostik als weiteres Werkzeug im Praxisalltag. In drei Abendmodulen lernen Tierärzt:innen, Oberflächen-, Leitbahn-, Puls- und Zungendiagnostik praxisnah anzuwenden, mit und ohne Vorkenntnisse.
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ATF-Stunden

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ATF-Stunden sind auch in Österreich und der Schweiz anerkannt!
(1 ATF-Stunde = 1 Bildungspunkt (BP) in der Schweiz; 1 ATF-Stunde = 1 Bildungsstunde (BS) in Österreich)

Fortbildungsdatum

Donnerstag, 19.02.2026 - Donnerstag, 12.03.2026
3 Donnerstage
19.02.2026
26.02.2026
12.03.2026
jeweils 19:30 – 21:00 Uhr (90 Minuten)

Format: Live-Online
Dozentin: Dr. Christina Eul-Matern

Teilnahmegebühr (inkl. Mehrwertsteuer)

59,00 €

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Beschreibung

Diese dreiteilige Online-Fortbildung vermittelt praktische chinesische Diagnostik als ergänzendes diagnostisches Werkzeug für den tierärztlichen Praxisalltag, ganz unabhängig von Akupunktur Kenntnissen.


Im Mittelpunkt steht ein pragmatischer Zugang:

Mit Hand und Blick werden Reaktionszonen, Puls- und Zungenveränderungen zu funktionellen Zusammenhängen erfasst. So ist es möglich, die diagnostische Richtung schneller einzugrenzen und klinische Einschätzungen zu vertiefen.


Der erste Abend widmet sich der Oberflächendiagnostik entlang der Leitbahnen. Teilnehmende lernen, wie sich über Palpation sicher auffindbarer diagnostischer Punkte klare Rückschlüsse auf Probleme im Bewegungsapparat oder innere Prozesse ziehen lassen.


Der zweite Abend behandelt die Pulsdiagnostik als Unterstützung bei internistischen Fragestellungen. 12 Pulspositionen ermöglichen eine funktionelle Einordnung vom Zustand der Organsysteme und geben Diagnostik und Therapie eine klare Richtung.


Am dritten Abend steht die Zungendiagnostik im Fokus. Farbe, Form, Belag und Feuchtigkeit der Zunge werden im Zusammenhang mit inneren Zuständen betrachtet und mit den zuvor erlernten diagnostischen Systemen kombiniert.


Die Fortbildung richtet sich an Tierärzt:innen, die ihre diagnostischen Möglichkeiten schärfen, erweitern und im Praxisalltag direkt nutzbar machen möchten, ruhig, fundiert, flexibel und ohne methodischen Druck.



Referent:innen

Dr. Christina Eul-Matern

Fortbildungsinhalte

Ansprechpartner:in

Christina Eul-Matern
Dr. med. vet. Christina Eul-Matern

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