Fallbeispiel
Ein Beitrag von  Volker Borchers,  Tierärztliche Praxis für Kleintiere Scharnhorst GmbH auf VetStage

Ein ganz normaler gastrointestinaler Patient. Oder doch nicht?

erstellt am 14. Oktober 2021

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Dieser 11-jährige Dackelrüde wurde in unserer Praxis mit vorberichtlicher Inappetenz und Erbrechen vorstellig. In der klinischen Untersuchung zeigte er ein geringgradig angespanntes Abdomen und die Blutuntersuchung ergab eine mäßige ALT-Erhöhung.

Die röntgenologische Untersuchung offenbarte eine deutlich vergrößerte Leber mit Verschattungen im Duodenalbereich. Die Struktur der Leber war im Ultraschall von leicht inhomogener Struktur und der Pankreasbereich wirkte echoverstärkt.

Der Patient wurde unter Antiemetika und Umstellung auf Leberdiät entlassen.

Also ein ganz normaler gastrointestinaler Patient.
Oder doch nicht?

Der Zustand des Dackels verschlechterte sich trotz Therapie und er zeigte rezidivierendes Erbrechen.

Nach Wiedereinbestellung führten wir eine Probelaparatomie durch, in der s

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Volker Borchers

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