Fallbeispiel
Ein Beitrag von  Tierarztpraxis Rosenthal 
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Ein Blick unter das Mikroskop

erstellt am 12. Januar 2022

Hinweis: Die Rechte für diesen Inhalt liegen bei VetStage oder wurden uns zur Verfügung gestellt. Bildquelle: Shutterstock.com

Hierzu wurde eine Tupferprobe aus einem entzündeten Ohr entnommen und diese dann auf einem Objektträger ausgestrichen und mit einer Schnellfärbung nach dem Trocknen angefärbt. Diese sog. Diff-Quick-Färbung besteht aus einer Fixierlösung und einer roten und blauen Färbelösung. Damit können wir die unterschiedlichen vorhandenen Zellen sichtbar machen.

Im hier vorliegenden Präparat seht ihr vor allem ganz viele kleine erdnussförmige Zellen: Das sind Hefepilze, auch bekannt unter dem Namen Malassezia pachydermatis und wurden 1925 erstmals entdeckt.

In geringem Maße sind sie Bestandteil der normalen Haut- und Ohrflora. Bevorzugt leben sie in feucht-fettigen Arealen wie eben dem äußeren Gehörgang, aber auch in Hautfalten oder im Zwischenzehenbereich. Sie haben auch einen ganz typischen s&uu

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